Wer sind wir?

Pierre

Auf meinem eigenen Lebensweg der Spiritualität hat bei mir seit etwa 2007 ein Umdenken begonnen. War ich bis dahin von der Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift überzeugt, setzte langsam aber beständig ein immer intensiveres Hinterfragen ein. Schon bald nachdem ich vom Polizeidienst in den christlichen Vollzeitdienst gegangen war, konzentrierte sich meine Lehre auf die Liebe Gottes. Ich gab Traumseminare, leitete einen prophetischen Dienst und veranstaltete viele apostolische Konferenzen. Doch je mehr ich mir der bedingungslosen Liebe des Schöpfers bewusst wurde, desto weniger passte alles, was nach einem grausamen, strafenden und erzürnten Gott klang, in das Bild eines gnädigen, liebenden Gottes. Somit begann mein sogenannter „deconstruction-Weg“ hin zu einer ganzheitlich-holistischen Denkweise.

Frei, glücklich und gesund zu sein ist wohl das Wichtigste und Größte überhaupt.

Da wir Menschen im Grunde genommen Sklaven in den Systemen dieser Welt sind, ist es mit Sicherheit eines der größten Ziele, selbstbestimmt und unbeeinflusst leben und entscheiden zu können. Deshalb hinterfrage ich alles in meinem Glauben, in meinem Leben, in der Politik, in der Wissenschaft, dem Bildungssystem usw. und erkenne immer mehr die Lügen, in denen wir gefangen sind. Somit ist mir die Freiheit und das Sprengen von Blockaden, Hürden und Hindernissen im Denken, Fühlen und Handeln ein großes Herzensanliegen.

Durch meine zunehmende innere Freiheit bin ich in der Lage, mich instinktiv in  Situationen hineinversetzen zu können. Durch viel Empathie und die Fähigkeit, zwischen den Zeilen „zu hören“, habe ich eine klarere Sicht auf Dinge, die ich anderen gerne weitergebe. Meine Leidenschaft ist, anderen Menschen ebenfalls zu einem höheren Bewusstsein und einem glücklicheren Leben zu verhelfen.

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Ich freue mich auf unser Gespräch, und darauf, dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen.

Lass uns gemeinsam Lösungen finden!

 

Davina

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Ich bin stolze Mama von vier wunderbaren Kindern im Alter von 7-14 Jahren und mache nebenher ein Fernstudium zur staatlich anerkannten Übersetzerin. Seit 2019 lebe ich in der Schweiz und bin seit 2020 mit Pierre glücklich verheiratet.

Ich bin in einer streng-christlichen Familie aufgewachsen und habe mich immer nach einer tiefen, erfüllenden Beziehung zu Jesus und Gott-Vater gesehnt. Ich versuchte, alle Vorraussetzungen dafür zu erfüllen: jeden Tag beten, stille Zeit machen, Bibel lesen, Lobpreis machen, möglichst nicht sündigen und wenn doch, dies dann sofort „in Ordnung zu bringen“, um sowohl Gottes Wohlwollen als auch Gottes Schutz vor den „Angriffen des Feindes“ zu haben. Erfüllt und glücklich bin ich dadurch allerdings nie geworden, und so sehr ich auch flehte, Gott schien mir immer seltsam fern zu sein. Zwar wurde mir gesagt, Gott sei Liebe, doch in der Praxis war davon wenig zu spüren. Vermittelt wurde mir eher ein sehr strenger Gott, der alles genau beobachtet und bei Fehlhaltungen und Fehltritten sofort strafend eingreift – selbstverständlich, um einen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

Seinen Glauben zu hinterfragen, kostet oft einen hohen Preis, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Man verliert Freunde und sogar Familie. Während man selbst mehr und mehr erforscht und seinen Horizont erweitert, halten andere einen für „vom rechten Weg abgekommen“. Während man durch Zeiten von Unsicherheit, Fragen, Schmerz, aber auch Begeisterung und neuen Erkenntnissen hin zu einer immer größeren Freiheit und Liebeskapazität gelangt und sich beständig weiterentwickelt, halten andere einen für „abgefallen“. Das tut weh. Aber ich kann mit Überzeugung sagen, dass ich diesen Weg nicht bereue und heute ein viel offenerer Mensch bin, der jeden anderen Menschen als Gottes Kind wertschätzt und von jedem lernen kann. Meine ehemals vorherrschende Tendenz des Schwarz-Weiß-Denkens hat deutlich abgenommen und tut dies auch weiter noch.

Mein Hauptfokus liegt zur Zeit noch auf meinen Kindern – ihnen zu helfen, ein selbstbestimmtes und freies Leben führen zu können und zu erkennen, wie wertvoll und schöpferisch-mächtig wir alle sind. Dadurch und durch wachsende Beziehungen mit anderen Menschen möchte ich meinen Teil zu einer friedlichen, glücklichen und liebevollen Welt leisten.

Viele Kontakte haben wir auf diesem Weg hin zu einem holistischen Weltbild und hin zu einem bedingungslos liebenden Schöpfer verloren, doch freuen wir uns über die lieben Freunde, mit denen wir weitergehen und immer tiefer vordringen in neue Bereiche der Spiritualität und Quantenphilosophie. Hast du Lust, dabei zu sein?

Wir freuen uns auf dich!

Meine Erfahrungen

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