Die „Menschenhaltung“ ist an ihrem Ende angelangt

Liebe Freunde

Das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Ein etwas seltsames Weihnachten, das von staatlich auferlegten Regeln bestimmt wird. Das ganze letzte Jahr war in gewisser Hinsicht eine „Katastrophe“, doch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, war es eigentlich ein versteckter Segen. So viele Menschen sind aufgewacht und haben gemerkt, dass etwas nicht stimmt mit unserem globalen System der Politik, Wirtschaft, Finanzen etc. Immer mehr Menschen begreifen, dass unsere sogenannte Demokratie nur eine Simulation ist und wir gar nicht so freie Bürger sind, wie wir immer meinten. Dieses Erwachen ist gut und gewollt. Es ist sogar dringend notwendig. Denn wenn wir die Ketten nicht sehen, die uns immer mehr fesseln wollen, dann unternehmen wir keinerlei Versuche, uns gegen sie zu wehren. Wir leisten keinen Widerstand und glauben die Lügen, die benutzt werden, um uns immer mehr einzuschränken und zu entrechten. Schlimmer noch, wir wehren uns gegen die, die uns befreien und helfen wollen, weil wir keine Notwendigkeit sehen, „gerettet“ zu werden.

Wir haben ein Video gefunden, das sehr schön aufzeigt, dass wir schon seit vielen Jahrtausenden von der „Elite“ versklavt werden. Das ist bis heute so gewesen, denn wir waren viel weniger frei, als wir meinten. Bis jetzt. Nun aber stehen wir vor dem Anbruch eines neuen, „biblischen“ Zeitalters. „The best is yet to come“, wie ja auch Frans du Plessis immer so schön sagte. Das Beste kommt erst noch. Und die Zeit ist JETZT.

Davina hat das Video transkribiert und ich hänge euch den Text unten an. Es ist etwas lang (4 Seiten), doch es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen, denn es zeigt, wie gesagt, recht eindrücklich auf, wie wir Menschen kontrolliert, ausgenommen und klein gehalten wurden, und dass jetzt eine neue Zeit anbricht.

Der Schöpfer lässt seiner nicht spotten. Er hat das letzte Wort. Und er liebt die Menschheit. Das Licht gewinnt. Die Liebe ist stärker. Das Böse wird bald beseitigt.

So hoffe ich, dass keiner von euch in Angst ist, egal, was uns noch an Bösem gezeigt wird bzw. wie sehr sich das alte, böse System noch in seinen letzten Zügen aufbäumen wird. Habt Vertrauen und genießt trotz der Einschränkungen das Weihnachtsfest im Kreise eurer Familien!

Seid ganz lieb gegrüßt von

Pierre und Davina



Die „Menschenhaltung“ ist an ihrem Ende angelangt – „Alte Welt“ – „Neue Welt“

Zu Beginn lebten wir Menschen wie die Tiere. Wir haben die Ressourcen um uns herum geerntet und genutzt. Wir waren Jäger und Sammler und haben gelebt von dem, was uns die Natur reichlich darbot. Genau wie Tiere lebten wir von einem Tag in den anderen, ohne groß nachzudenken, was die Zukunft wohl bringen möge. Dann brachte die Weiterentwicklung einerseits etwas Wunderbares mit sich, andererseits für unseren Geist aber auch etwas Schreckliches. Uns wurde bewusst, dass wir sterblich sind. Als einzige Spezies auf diesem Planeten bekamen wir Angst vor dem Tod und machten uns Sorgen um die Zukunft. Das war der Anfang einer großen Tragödie. Denn wenn man Angst vor dem Tod, vor Schmerz und Gefangenschaft hat, dann wird man kontrollierbar – und wertvoller als jede andere Ressource je sein könnte.

Die größte Ressource, die ein Mensch kontrollieren könnte, sind nicht die natürlichen Ressourcen, keine Werkzeuge, Maschinen oder Gebäude, sondern andere Menschen. Man kann Tieren zwar insofern Angst machen, weil auch Tiere Angst vor unmittelbar zugefügten Schmerzen haben, aber man kann Tieren keine Angst machen mit einem angedrohten Verlust der Freiheit, der Aussicht auf Gefangenschaft oder Folter, denn Tiere haben kein Bewusstsein für die Zukunft. Man kann auch keine Waffe auf einen Baum richten und ihn auffordern, mehr Frucht hervorzubringen. Man kann einem Feld nicht mit einer Fackel drohen, es anzuzünden, sofern es nicht mehr Weizen produziert. Man bekommt auch nicht mehr Eier von einer Henne, wenn man sie einschüchtert. Aber man kann einen Menschen dazu bringen, seine ganzen Wertsachen herauszugeben und seine Freiheit aufzugeben, wenn man ihn bedroht.

Diese Form von „Menschenhaltung“ durch Angst wurde zur profitabelsten und zugleich destruktivsten in der ganzen Menschheitsgeschichte. Und wir sind jetzt an deren Höhepunkt (und nahe bevorstehenden Ende) angelangt.

Die menschliche Gesellschaft kann man nicht verstehen, wenn man sie nicht als das sieht, was sie in Wahrheit ist: eine Ansammlung von Landwirtschaftsbetrieben, wo Menschen als Halter andere Menschen wie Tiere besitzen und ausbeuten. Viele werden diese Beschreibung als absurd abtun. Sie werden einwenden: „Aber die Obrigkeit bietet doch Schutz und ein Gesundheitssystem, Strom, Wasser, Straßen und Schulen.“ Sie meinen tatsächlich, es gehe doch Wohlwollen und Güte vom Staat aus. Aber nichts könnte weiter von der Realität entfernt sein. Bauern kümmern sich ja auch um die Gesundheit ihrer Tiere und bieten Schutz, Nahrung und die Deckung notwendiger Grundbedürfnisse. Doch zu welchem Zweck? Damit ihre Tiere mehr hergeben. Sie halten sie aber auch gleichzeitig in Gefangenschaft.

Menschen meinen, sie seien frei. Sie glauben fest daran, dass die Regierung ihre Freiheit schützen würde. Doch Bauern erlauben ihren Tieren auch einen gewissen Freiraum, geben ihnen größeren Auslauf und mehr Bewegungsfreiheit. Aber nur, weil sie wissen, dass sie dadurch mehr Fleisch, mehr Milch oder mehr Eier produzieren.

Unsere sogenannten freiheitlichen Demokratien sind nichts anderes als Landwirtschaftsbetriebe, die Menschenhaltung betreiben, um Arbeitsleistung zu ernten und, als Hauptziel, sehr viel Steuern zu kassieren. Unsere Halter geben uns gewisse Freiheiten, nicht deshalb, weil sie unsere Freiheit als ein uns zustehendes Recht betrachten, sondern weil sie ihren Ertrag und damit ihren Profit durch uns steigern wollen. Versteht ihr langsam die Natur des Gefängnisses, in das wir hineingeboren wurden?

In der Geschichte gab es 4 Phasen der Menschenhaltung. Die erste war eine direkte und brutale Sklavenhaltung durch Anwendung von Gewalt. Die einzelnen Untertanen hat man dadurch zwar kontrollieren können, aber die kreative Produktivität des menschlichen Geistes konnte man mit Peitschenhieben und Ketten nicht motivieren. Sklavenarbeiter waren sehr unproduktiv und störrisch. Es kostete einen enormen Aufwand, um sie beherrschen und antreiben zu können.

In der zweiten Phase erhielten die Sklaven eine gewisse, eingeschränkte Form der Freiheit, um kreativ und intuitiv zu sein. Dadurch stieg die Produktivität für die Besitzer. So wurden die Regierenden reicher, denn sie konnten mehr Steuern einnehmen und dadurch ihre Macht erweitern.

In der dritten Phase wurde die Leibeigenschaft eingeführt. Die Menschen durften etwas Land nutzen, mussten aber den Zehnten in Form von Steuern abliefern. Statt wie Sklaven direkt dem Eigentümer zu gehören, gehörte nun das Land und alles, was sich darauf befand, der Elite. Die Leibeigenen durften darauf arbeiten, solange sie ihnen Tribut ablieferten. Diese Form der Menschenhaltung brach zusammen, als sich bessere Formen des Anbaus entwickelten und man mit weniger Leuten immer mehr produzieren konnte. Immer mehr Bauern mussten so das Land verlassen. Dieser Produktivitätszuwachs brachte einen Überschuss an Lebensmitteln, was wiederum das Anwachsen der Städte ermöglichte.

Danach kam die vierte Phase bzw. Form der Menschenhaltung: die sogenannte moderne Gesellschaft. Als die Masse an entwurzelter Landbevölkerung in die Städte flutete, stand den aufstrebenden Industriellen ein großer Vorrat an billigem menschlichem Kapital zur Verfügung. Die Regierenden realisierten sehr schnell, dass sie mehr Geld verdienen könnten, wenn sie ihren „Nutztieren“ erlauben würden, ihre Tätigkeiten selbst zu wählen. Unter diesem heutigen Modell ist der direkte Sklavenbesitz und das Leibeigentum durch das „Mafiamodell“ ersetzt worden: Die Mafia besitzt in der Regel nicht selbst die Betriebe, die Angestellten und die Ressourcen, sie schicken nur ihre Geldeintreiber jeden Monat zum Abkassieren vorbei, um von den eigentlichen Eigentümern ihren Anteil zu erpressen. Nichts anderes macht heute der Staat, indem er „Schutzgelderpressung“ betreibt: Er gaukelt uns vor, uns angeblich benötigten Schutz anzubieten, für den wir zahlen müssen. Wir dürfen jetzt alle unseren Beruf selbst wählen und es ist uns erlaubt, einen eigenen Betrieb zu führen und zu besitzen, was unsere Produktivität enorm steigert und somit auch die Steuern und Abgaben, die wir unseren „Meistern“ zahlen müssen. Die wenigen Freiheiten werden uns zugestanden, weil wir somit profitabler für unsere Besitzer sind.

Das funktioniert sehr gut. Geschichtlich gesehen sind die heutigen Abgaben die höchsten überhaupt, und viele arbeiten nur für diese Abgaben dreiviertel des ganzen Jahres. Eine sehr raffinierte Sklavenhaltung, die hier betrieben wird, wenn der Sklave nicht einmal bemerkt, dass er ein Sklave ist! Wie Johann Wolfgang von Goethe schon sagte: „Niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein.“

Die große Herausforderung für die „Besitzer der Welt“ ist nun aber genau dieser Zuwachs an relativem Wohlstand und Freiheit, den sie uns erlaubt haben und der sie nun bedroht. Die regierende Elite hat von einem freien Handel mit Kapital und Arbeitskraft profitiert. Aber da ihr „Viehbestand“ sich mehr und mehr an die Freiheiten gewöhnt hat, fingen sie an, sich zu fragen, warum sie überhaupt Regierungen über sich bräuchten, vor allem, wenn diese nur aus Verbrechern bestehen, die in ihre eigene Tasche wirtschaften und nichts zustande bringen. Es ist ein echtes Dilemma für die herrschende Klasse geworden: Sie sitzen im Zwiespalt zwischen der Gier nach mehr Profit und dem Widerwillen, dafür noch mehr Freiheiten zugestehen zu müssen.

Ein typisches Beispiel ist China, wo der Kommunismus neben dem Kapitalismus existiert. Es herrscht eine politische Diktatur, aber es gibt freie Marktwirtschaft. Hin zu diesem Modell entwickelt sich auch der Westen, wo die Meinungsfreiheit und die Menschenrechte immer mehr eingeschränkt werden, der Polizei- und Überwachungsstaat eingeführt wird, aber die Wirtschaft alles darf. Genau genommen ist das Faschismus: die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht, wo der alles bestimmende Staat für das Wohl sorgt und für die Menschen denkt und sie lenkt.

Die steuerzahlende „Viehherde“ in ihren Gattern zu halten, ist ein Prozess, der in drei Phasen abläuft: Zuerst wird die junge Generation durch die sogenannte Schulbildung vom Staat indoktriniert, damit sie von Anfang an nur die eingezäunte und kontrollierte Welt als richtig ansieht. Damit werden die Gedanken gesteuert und der Geist in die gewünschte Form gebracht.

Die zweite Phase ist, die „Nutztiere“ gegeneinander zu wenden, sie gegeneinander auszuspielen, indem man abhängige „Rinder“ schafft, die nützliche Handlanger sind und ihre eigene Herde in Schach halten und diese sogar verraten. Es ist sehr schwer, die Herde durch direkte Gewalt zu kontrollieren, denn wo direkte Gewalt angewendet wird, sinkt die Produktivität drastisch. Die früheren kommunistischen Diktaturen sind ein Beispiel hierfür. Menschen sind nicht motiviert und produzieren nicht sehr effizient, wenn sie streng gefangen gehalten werden. Aber wenn die Menschen glauben, sie seien frei, produzieren sie sehr viel mehr für ihre Halter.

Der Kapitalismus ist das Vorgaukeln von Freiheit. Dabei hat man in Wahrheit nur die Freiheit zu entscheiden, was konsumiert wird und welche Produkte man kaufen will – obwohl das auch von der Werbung über das Unterbewusstsein gesteuert wird. Der beste Weg, die Illusion von Freiheit aufrecht zu erhalten, ist, einige „Rinder“ aufzuwerten und auf die andere Seite zu holen. Die „Tiere“, die abhängig von der Hierarchie werden, erhalten die Macht, jedes andere Rind, das aus der Reihe tanzt, zurück in Reih und Glied zu schicken. Sie werden die niedermachen, die darauf hinweisen, wie unmoralisch der Besitz und die Haltung von Menschen ist.

Wenn man die „Viehherde“ dazu bringt, sich gegenseitig anzugreifen, sobald jemand die Situation aufzeigt, in der sie sich befinden, dann muss man nicht viel Aufwand betreiben, um sie direkt zu unterdrücken. Die abhängigen „Rindviecher“ erledigen die Drecksarbeit für den Herdenbesitzer. Die Klasse der Intellektuellen, welche am meisten von der Indoktrination (genannt Universitätsstudium) beeinflusst wurden und durch Titel und Privilegien korrumpiert sind, werden sich vehement jeder Infragestellung der Vorteile einer solchen Haltung entgegenstellen. Und die anderen „Tiere“, die abhängig sind von der Gunst der Besitzer und sich für etwas Besseres halten (wie z.B. die Künstler und Medienschaffenden), werden jedem, der nach Freiheit verlangt, sagen: „Du gefährdest damit deine Mitkühe.“ Die „Viehherde“ wird eingeschlossen gehalten, indem man die Verantwortung für die Amoral des herrschenden Systems auf diejenigen schiebt, welche die wirkliche Freiheit verlangen und erstreben.

Die dritte Phase ist das Schaffen von permanenten äußeren Gefahren, damit die verängstigte Herde den Schutz des Halters sucht. Durch eine ständige Bedrohung, welche künstlich erzeugt wird, kann man die hysterische Masse in die gewünschte Richtung lenken und sie an nichts anderes als ihr bloßes Überleben denken lassen. Der Herdenbesitzer wird heimlich Leute engagieren, welche in der Nacht Wolf spielen und heulend und knurrend Schrecken verbreiten. Um auch ganz überzeugend zu sein, gehen sie tatsächlich sogar so weit, die eigene Herde anzugreifen und Rinder zu töten, nur damit die Herde sieht, dass es da draußen wirklich wilde Tiere gibt, vor denen sie der Besitzer schützen muss.

So werden auch Kriege begründet, indem künstlich Feinde erzeugt werden, die angeblich die Herde bedrohen. Die Masse glaubt das und zieht sogar für den Halter in die Schlacht, opfert ihr Leben – für dessen Machterweiterung! Bei Kriegen geht es nicht um Demokratie und Freiheit! Es geht immer um mehr Profit, Macht und Kontrolle für die Sklavenhalter.

Diese Art der Menschenhaltung ist aber an ihr Ende gekommen. Die vielen Krisen, die wir in der letzten Zeit erleben, speziell die Weltwirtschaftskrise, ist erst durch die gewährten Freiheiten entstanden. Der Zuwachs an Wohlstand in den letzten 100 Jahren ist durch die wirtschaftlichen Freiheiten erschaffen worden, und genau dieser Anstieg an Wohlstand hat die Macht, Größe und Gier der Tierhalter ins Unermessliche wachsen lassen. Wenn die Herde immer produktiver wird, dann wächst auch die Anzahl der Tierhalter und die Zahl ihrer Abhängigen.

Ökonomische Freiheiten schaffen Wohlstand, und Wohlstand zieht immer mehr Diebe und Betrüger an, deren Gier dann die wirtschaftlichen Freiheiten zerstören. Mit anderen Worten leben immer mehr Parasiten von der Herde und saugen diese bis auf das Blut aus. Das ganze System ist voller Metastasen. Sie sind zu einem tödlichen Krebsgeschwür geworden, das zu dessen Tod führt. Ein Regierungsapparat, der klein anfängt, wird immer in einer unmenschlichen Monstergröße enden. Dies erklärt, warum alle „Viehhalter“ immer größere, zentralistische Unionen wollen und warum es die Globalisierung und die Neue-Welt-Ordnung gibt, mit dem Endziel der diktatorischen Weltregierung.

Alle Despoten der Vergangenheit wollten die Welt beherrschen, haben aber mit ihrem Größenwahn nur Tod, Leid und Zerstörung verursacht. Deshalb gibt es keine Alternative zu einer echten, freien und friedlichen Gesellschaft, die in kleinen, überschaubaren Strukturen abläuft. Eine Gesellschaft ohne politische Führer, ohne Besitzer von Menschen und ohne den Zwang, immer mehr Steuern abzuführen, um diesen unersättlichen Moloch zu erhalten, der meint, wir seien nur Rindviecher, die eingesperrt und ausgebeutet werden können.

Wirklich frei zu sein ist sehr leicht, aber gleichzeitig auch sehr schwer. Wir dürfen uns die Angriffe der Mitläufer aus den eigenen Reihen, welche das System aufrechterhalten und verteidigen, nicht mehr gefallen lassen. Wir müssen aufwachen und die Zäune, die uns einsperren, endlich sehen. Wenn wir unser Dasein als „Tierhaltung“ erkennen, dann machen wir den ersten Schritt, diese Versklavung für immer zu verlassen. Reißen wir die Zäune ein und laufen raus aufs offene Feld, dorthin, wo wir endlich frei atmen können. Jeder kann entscheiden, ob er im dunklen Kuhstall vom Bauern gefüttert und umsorgt werden will, ob er nur dastehen, vor sich hinvegetieren und sich täglich schön brav vom Bauer melken lassen möchte, um dann, wenn er nicht mehr genügend Milch produziert, im Schlachthaus zu landen. Oder will man das Sonnenlicht genießen, selbst das Futter suchen und unabhängig und frei sein?

Sagt ein Schwein zum anderen: „Du, ich hab das Gerücht gehört, der Bauer füttert uns nur, weil er uns später schlachten will!“ Darauf sagt das andere Schwein: „Ach, du immer mit deinen Verschwörungstheorien!“

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